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     Wir über uns:

  

   

   Hans E., seinen vollen Namen möchte er nicht preisgeben, gehört zu den alten Füchsen beim FCS. Er ist der    Techniker. Mit seiner langen Berufserfahrung im feinmechanischen Bereich, beherrscht er alle dazugehörigen    Maschinen - die zum Glück im Museum  vorhanden sind - und ruht nicht eher, bis alles zu seiner Zufriedenheit    funktioniert. Manche Ideen, die bei unserem wöchentlichen Familientreff angesprochen werden, hat er manch -    mal innerhalb kürzester Zeit umgesetzt. Wer mal eine Ausstellung des MC Werkstatt 87 besucht, kann auf der    FCS-Anlage den rückwärts einparkenden LKW sehen, der eigentlich auch nur eine Schnapsidee war, aber den -    noch als Baubericht vorgestellt wurde ( RW, 04/07).

 

   Der Autor, Hans Gein, hat KFZ-Mechaniker gelernt, als Elektronik noch nicht in Mode war. Heute lässt er diese    im Fahrzeugbau möglichst weg, ein defektes Relais kann noch jeder Berufskraftfahrer irgendwo in der Pampa    wechseln (deswegen fährt er auch einen Oldtimer Bj. 1989, nicht wegen der "Tätigkeit" im Verkehrsmuseum).

   Nach diesem Motto wird  auch diese Seite überwiegend gestaltet, von Hans E.'s Supermodellen manchmal abge-    sehen. Aber Frau/Mann braucht mal was zum Aufschauen...

 

 

    Wie alles begann:

 

   Heute bauen wir Autos (eigentlich Lkw) nach dem längst bekannten Faller-Car System.  Am Anfang unseres ge -    meinsamen Hobbies stand die bekannte Schuhkiste mit Autos aus unsere Kinderzeit, die dann irgendwann wieder    zur Sammlung ausgebaut wurde. Als dann die Ansprüche wuchsen - anfangs der 80er Jahre gab es noch nicht    eine so große Auswahl an Fahrzeugen wie heute - machten wir zunächst Farbumbauten. Aber als Handwerker    reichte uns auch dies nicht und es folgte der Griff  in die damals noch kleinen Werkzeugkästen. Danach ging es    weiter: Zunächst wurde der "Modellbauclub Werkstatt 87" gegündet, wo wir dann erste Dioramen bauten, mit    Standmodellen. 1988 wurde auf der Spielwarenmesse das FCS angekündigt, und Hans E. stieg 1991 als erster    ein. Es folgten einige Ausstellungen. Ich konnte mich zunächst nicht mit dem FCS anfreunden, verließ den MC    W 87 und schloss mich der Verkehrswacht an, die in Karlsruhe ein Verkehrsmuseum betreibt. Da alte Freund-    schaft auch nicht rostet, kam Hans E. öfters ins Museum und half auch bei der Restauration der über dreißig    Jahre alten Modelleisenbahnanlage. Nach zwei erfolgreichen Austellungen mit der mittlerweile gewachsenen    FCS-Anlage des MC W 87 war dann die Überzeugungsarbeit für das Erstellen einer museumseigenen Anlage    geleistet, und wir konnten durch das Umstellen einiger Vitrinen 1996 mit dem Unterbau beginnen. Aus geplanten    12m Länge wurden dann (ungefragt) 18m aus 9 Modulen mit je 2m. Hans E. baute in Nacht- und Nebelaktionen    die beiden Endstücke, während ich den zunächst den Rest der Anlage erstellte. Schnell waren einige Fahrdrähte    verlegt, Stoppstellen und Abzweigungen eingebaut, und in weiteren Nachtaktionen baute Hans E. das (mittler-    weile ersetzte, weil zu kleine) Stellpult, während ich ca. 150 Relaisplatinen herstellte. Mein Chef und auch meine    Kollegen hatten zum Glück Verständnis, dass mein Schreibtisch in der Mittagspause als Werkbank zum Löten    diente. Nach vielen, von unseren mittlerweile Stammbesuchern scherzhaft genannten sonntäglichen "Schlafak -    tionen" unter der Anlage waren ca. 1500 Meter Kabel verlegt und die Anlage läuft mittlerweile recht reibungslos    im Blockbetrieb. Zur Zeit sind wir aber am Umbauen auf die Stromverbrauchsreduzierung (Schaltplan Nr. 4), da    einige Stoppstellen recht heiß wurden.  Bevor ich mich dem Bau "meiner" ersten FCS-Modelle widmen konnte,    "erbte"  ausgerechnet ich, der gegen den Bau einer Straßenbahnlinie war, die mechanisch und elektrisch unvoll-    endete Stadtbahn, was mich ungefähr zwei Jahre aufhielt! Seit der Fertigstellung der Besuchersteuerung für die    Straßenbahn konnte ich mit dem Bau von FCS- Modellen beginnen. Natürlich unter Aufsicht des Lehrmeisters    Hans E., dessen schelmisch/ freundschaftlichen Gespötts, wenn ich mich nicht an seine Erfahrungen hielt und viel    Mühe umsonst war...   Letztendlich kommen seine 95% und meine 5% Erfahrungen den Besuchern dieser Seite    zugute, nicht zu vergessen auch das, was wir bei Dr. Ing. Bauernfeind und anderen hier ungenannten Pionieren    des FCS abgekupfert haben...       

  

  

     Über diese Seite:

 

   Nach einigen Anfragen von Besuchern plante ich einen Lehrgang zum Eigenbau von FCS Modellen. Von 20    Interessenten blieben letztlich nur 3 übrig. Also warum nicht ins Internet? Das war bei weitem nicht so einfach,    wie vom Anbietern vollmundig versprochen, und die Rede ist hier nicht von Frontpage (was mitgeliefert wurde),    sondern von einem vorgefertigten Programm - Namo Web Editor. Zum Glück hat uns Jürgen unentgeltlich tat -    kräftig unterstützt. Mein erster fertiger Baubericht war mit Bildern in ein Word-Dokument eingefügt worden und    aufgrund der Datenmenge 4 MB unbrauchbar . So musste ich nochmal von vorn mit dem ersten Eigenbau eines    FCS-Modells für diese.Seite beginnen. Alles neu fotografieren und bearbeiten, mit Text. Man lernt nie aus, wenn    ich vorher gewusst hätte, wieviel Arbeit in einem solchen Projekt investiert werden muss, hätte ich es bleiben    lassen, aber - wir haben auch schon viel Lob bekommen, das baut auf - vielen Dank!

      

   Weitmöglichst  werden Bauteile von  Faller verwendet, das erleichtert den Selbstbau ungemein. Man braucht    nicht unbedingt selbst etwas passendes zu entwickeln, diese sind im Fachhandel erhältlich, was auch Versand -    kosten erspart. Auch sollen die Besucher unserer Seite zum Eigenbau an- und nicht abgehalten werden. Daher    verzichten wir auch weitgehenst aus Kostengründen auf den Einbau elektronischer Steuerungen. In den von uns    vorgestellten bzw. gebauten Fahrzeugen ist Platz genug für diese immer mehr schrumpfenden Platinen, darüber    kann jeder für sich selbst entscheiden.      

   

   Nach zweieinhalb Jahren habe ich unsere Internetseite teilweise neu gestaltet.  Da wir keine Fremdsprache    sicher in technischem Wort und Schrift beherrschen, werden möglichst nur noch Bilder statt Schaltknöpfen    eingesetzt.  Auch einige Unterseiten sind zusammengefasst  worden, wir hoffen, dass es unseren Besuchern so    gefällt. Umbauten wird es auch weiterhin   geben, aber der Schwerpunkt wird sich mehr auf Modul/Anlagenbau    verschieben, aber wir können wohl doch nicht Finger vom Fahrzeugbau lassen...

  

   Nach fast 5 Jahren ist unsere Seite gut angekommen, was uns natürlich freut. Viele Nachbauten sind im Inter -

   net zu sehen, wenige technische Anfragen zeigen uns, dass wir auf "dem richtigen Weg" sind. Leider gehört dazu    auch, dass fehlgeschlagene Nachbauten (vermurkster) Modelle im Internet angeboten werden, ärgerlich !

   Aber auch gelungene Modelle werden dort verkauft, nur steht der Preis leider nicht im Verhältnis zum Aufwand.

  

   Zum Schluss noch etwas: Wir verkaufen nichts, weder Teile noch Umbauten, wenn das Hobby zum Geschäft wird,    ist es keines mehr. Weiterhin soll diese Seite möglichst Kosten- und Werbebannerfrei bleiben!

 

                                                                             Hans E. und Hans Gein

                                                                

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