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  Das "Feuerwehrauto" ist natürlich die Drehleiter, hier DL 30

 

 

 

   Die Wikingleiter ist nur etwa 25 (Modell)meter lang,

   zum Einsatz kommt eine von Metz in neuerer Bauart,    von der DLK 23-12. Die Magirusleiter von Preiser ist    zwar feiner, aber für den Ausstellungseinsatz daher    leider nicht geeignet.

 

 

   Um Platz für den Akku zu schaffen, wird der Motor in    den Drehstuhl gesetzt.

 

 

 

   Das Vorderteil des Podests wird abgesägt,

 

 

   und der Zapfen für den Drehstuhl ebenfalls.

 

 

   Könnte gehen

 

 

   oder auch nicht ?

 

   

 

   Nächster Arbeitsgang ist das Ausräumen des Dreh -    stuhls, der Steg dahinter bleibt stehen.

 

 

   Mit entsprechend zugeschnittenen und aufgeklebten    Platten wirkt der (seitlich mit der Feile geglättete)    Drehstuhl wuchtiger.

 

 

   Dann wird gleich das Podest ausgeschnitten,

 

 

   und eine Abdeckplatte, Länge 50mm, Stärke 2mm,

   1mm hätte gereicht, aber hier konnte ich noch nicht    die benötigte Einbauhöhe für den Akku abschätzen.

 

 

   Und probehalber aufgesetzt und nachgefeilt,

 

 

   bis der noch nicht eingeklebte Motorhalter

 

 

   mit Motor genug Freiraum hat.

 

 

   Dann kann der Halter eingeklebt werden.

 

 

   Jetzt muss Raum geschaffen werden ähnlich wie beim    Kranwagen.

 

 

   Dazu wird das Fahrgestell ungefähr 4mm hinter den    Trittbrettern abgeschnitten, der Tank wird ebenfalls    gekürzt.  

 

 

   Eine Pritschenbodeneinlage von Wiking ( da kein 1mm    starkes Kunststoffplattenmaterial verfügbar war) sind    als Batteriekastenseitenwände zweckentfremdet    worden.

   

 

 

   Muss in der Länge ca.  30mm

 

 

   und der Höhe etwa 10,5mm

 

 

   passen. Vorn wird der Kasten mit einer Kunststoff -    platte verschlossen.  

 

 

   Somit muss das Vorderteil

 

 

  mit viel Probieren

 

 

   und Unterlegen weiter vorn angeklebt werden.

 

 

   Eine zusätzliche angepasste Platte umschließt die    stumpfe Klebestelle nochmals vorn und seitlich.      

 

 

  Nachher - vorher.

 

 

   Auch das Vorbild der 30m Leiter hatte einen längeren    Radstand.

 

 

   Hier neigt der Leitersatz noch etwas nach vorn

 

 

   ein Kunststoffstreifen 1 x 1mm als Auflage gleicht den

   Höhenunterschied aus.

 

 

   Um sich das Unterlegen bei der Klebung des Vorder -    fahrgestelles zu sparen, können zuerst die langen    Trittstufen auf die vorhandenen aufgeklebt und dann    fügt frau/man Vorder- und Hinterteil zusammen.   

 

 

    Angesetzte vordere Abstützung,

 

 

   dann folgt das obere Trittbrett.

 

 

   Akku passt, (Masseanschluss nach links legen)

 

 

   guckt aber unten etwas raus,  Bauch- bzw. Bodenfrei -    heit in der Mitte ausreichend.

 

 

   Standardschnecke zu lang

 

 

   also wird die kurze von Faller aufgeklebt. Die muss    aber auf 1mm aufgebohrt werden.

 

 

   Sieht dann so aus.

 

 

   Zum Einbau des Akkus muss dieser zunächst entklei -    det werden, die Rundungen sind hier nicht erwünscht.

 

 

   Zwischen den oberen und unteren Akku passt dann ein    Kunststoffstück 8x4x1mm,

 

 

   dass den Akku am Herausfallen hindert.

 

 

 

 

   Saß anfangs etwas schief, da ich aber 24 Stunden    Trocknungszeit nicht abgewartet habe, hat es auch    nicht mehr als zweimal Akku raus-rein ausgehalten.

 

 

   Ein kleines bißchen (Kipp) Spiel muss auf der anderen    Seite bleiben, also nicht auf Klemmung einsetzen.

 

 

 

   Die Verkabelung von unten.

 

 

   Vorn der Lade- und Spannungsversorgungsstecker.

 

 

   Die Kabel müssen noch an den Motor geklebt werden,    die hinteren waren für den Widerstand zur Geschwin -    digkeitseinstellung vorgesehen, der in der Schlauch -    haspel versetckt werden sollte. Der sich aber als nicht    notwendig erwies auf Grund der kleinen Räder.

 

 

  Probefahrt auf der Testplatte beim ersten Versuch   bestanden.

 

 

  Jetzt muss noch der Drehstuhl aufgesetzt

 

 

   und die Leitern

 

 

   etwas für den Motor etwas nachgearbeitet werden.

 

 

   Von oben kaum zu sehen.

 

 

   Na ja, die 20 Jahre alte Riffelblechfolie hätte gut aus -    gesehen, aber der Kleber hat nicht mehr gehalten.

 

 

   Also habe ich Alufarben angemalt.

 

 

   Fahrt auf der Anlage und den Berg hinauf kein    Problem.

 

  

 

                                                      Hallo Kollege, irgendwo einen Brand gesehen ?

 

 

  

 

                    Die Flotte ist nun fast vollständig,

 

 

  

 

                            hier das Foto vor dem Feuerwehrhaus. die jüngeren mussten zurückstehen.

 

 

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