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  Familiensache - Modelle vom Sohn und von mir

 

 

   MAN mit Dreiachshänger.

 

 

   Das Innenleben, aufgeräumt.

 

 

   Mit Faller-Reedkontakt, weit hinten.   

 

 

   Vorher war er Scania-Freund,

 

 

   trotz Faller-Standard-Teilen ist es ein Eigen (Umbau).

 

 

  Zur Aufnahme des Schalters sind die Abdeckungen

  nach der Hinterachse (ein Scania-Freund lässt sich   auch nicht unter den Auflieger schauen) kräftig ver -   stärkt worden. Die Ladebuchse sitzt im Paletten -

  kasten in einem zusätzlichen Kunststoffgehäuse.

 

 

   Und wieder beim MAN, diesmal als Sattel.

 

 

   Alles Standard, der Akkuhalter ist in die Plane einge -    gepasst.

 

 

   Auch unten nichts ungewöhnliches, nur der Schalter ist    gut erreichbar hinten mittig eingebaut.

 

 

   Mein erster Umbau und mein einziges gekauftes Fer -    tigmodell. Ursprünglich war es ein Schenker Scania,

   den Rest hat mir ein Fahrer im Tausch gegen ein an -    deres Modell gegeben.

 

 

   Das Innenleben ist noch Original,

 

 

   das Scania-Fahrgestell ist unter Ausstellungsbetriebs -    belastung gebrochen und wurde durch ein von Herpas    SK Ersatzteilen ersetzt.    

 

 

   Der erste Sattelzug, Maschine mit sehr kurzem Rad -    stand und Fahrerhaus.

 

 

   Spannungsversorgung hier schon über wechselbare    Akkus.   

 

 

   Von den Vorderkotflügeln ist nur außen etwas stehen -    geblieben, fällt aber im Fahrbetrieb nicht auf. Lenk -    probleme sind durch ein Fahrgestellvorderteil aus    Messing keine vorhanden.     

 

 

   Emma ist der Name des ersten Eigenbaus mit Mes -    singgetriebegehäuse aus eigener "Produktion".

 

 

   Die silbernen Felgen werden noch gegen rote, hinten    mit Hypoidnaben, getauscht.    

 

 

   Das Getriebe ist von oben nicht zugänglich, passiert

   heute möglichst nicht mehr...

 

 

   Antrieb und Elektrik gut sichtbar, Unterfahrschutz    bereits abgebrochen und verstärkt wieder angebaut.

 

 

   Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe - stimmt !  

   Der Milchtanker wird auch mal fertiggebaut, dieses    Jahr noch (2008)

 

 

   Zunächst hatte ich hier mit schräggestellten 140mA    Akkus probiert, Laufzeit anderthalb Stunden, aber zu    hoch.

 

 

   Also getrennte Wechselakkus im LKW und Hänger,    allerdings der Boden des Halters im LKW musste    raus, um noch den einen fehlenden Millimeter in der    Höhe zu gewinnen. Und die Domdeckel sind einge -    klebt, die Verbindung derer hat zuviel Platz wegge-    nommen.

 

 

   Gleiches Fahrgestell wie beim Baam, Nachlaufachse    von Messingrohr oben gehalten.

 

 

    Nächster Sattelzug,

 

 

   fast Standard,

 

 

   aber schon fast flachliegender Motor. Na ja, die Sat -    telkupplung sieht wie beim nächsten Modell nicht un -    bedingt gut aus, könnte aber elektrisch leitend werden

 

 

   Von unten gesehen, wie gehabt.

 

 

   Der Renntransporter, eine Gemeinschaftproduktion    von Herpa und Wiking,

 

 

   ist fahrend auf der Anlage auch ein Blickfänger, heute    sind's schon fast historische Fahrzeuge...

 

 

   Dennoch war er nach einiger "Bauerfahrung" leicht    umzubauen. Der 450mA-Akku passt genau in den    Koffer,

 

 

   die Widerstände und die unvermeidlichen Steckver -    bindungen sind unter der Batterieablage. Der Schalter    sitzt verdeckt unter den Ölfässern.  Die Schraubbe -    festigung war allerdings eine schlimme Fummelei...

 

 

   Da der Königszapfen auch aus Messing ist, könnte    hier ein Kabel eingespart werden.

 

 

  Nur von unten sieht frau/man das halbe Ersatzrad.

 

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