Meine Anlage im Bau, dauert noch länger...

                                                    

 

                              

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    (Die Abmessungen sind hier alle in Millimeter angegeben, wie im Fahrzeugbau üblich).

  

                     

                      

             Die Ausstellungsfahrstrecke, der Wendehammer links ist für den Wiking-Titan mit seinem noch

             unverbastelten Tiefladeanhänger ausgelegt. Beim Bau der Anlage habe ich gleich meine ersten

             Erfahrungen mit der Faller Rillenfräse gesammelt.   

 

 

 

   Modul 1 mit Durchfahrt außen und 2 langen Abstell -    plätzen für Schwertransportfahrzeuge.                                                                                            An beiden Modulen ist links ist ein 130mm breites    Übergangsstück angesetzt, da bei Ausstellungen ein    oder zwei schmale (zweispurige) Zwischenstücke mit    angeschlossener Wendeschleife eingesetzt werden.    Platz wird benötigt für 2 Bildschirme, für die Internet-    seite und bewegte Bilder von Kamerafahrzeugen.                                               

 

 

   Modul 2 mit 8 Abstellplätzen, Zufahrt 1 mit "Bauch"    zeigt den benötigten Fahrtraum für Sattelzüge, Zufahrt    8 den Weg eines Solofahrzeuges.

   

 

 

   Dieses weite Ausfahren in die Parkplätze ist nötig,

 

 

 

   damit die Fahrzeuge parallel nebeneinander parken.    Da die Modulmaße 1000x500mm eingehalten werden    mussten, konnten statt der geplanten 10 Abstellplätze    nur 8 gebaut werden, für den Betrieb mit Serienfahr -    zeugen muss wegen der anderen Lage der Reedkon -    takte auf 7 + 8 verzichtet werden.  

 

 

 

   Hier die gezeichneten Fahrstrecken. Wie im Vergleich    mit den oberen (mit schwarzer Straßenfarbe nachge -    malten Reifenspuren von 8 Tagen Fahrbetrieb einer    Ausstellung) zu erkennen ist, sind die Skizzen hier    nicht ganz maßstäblich,

 

 

 

    links ist mehr Freiraum als rechts.

 

    

 

 

 

   Die Vermaßung der Abzweigungen mit der Fahrdraht-    verlegung. Der abzweigende Draht muss hier bündig    mit der Fahrbahnoberfläche liegen, die anschließende    Kurve darf nicht zu eng sein, sonst fährt der LKW zur    Freude der Zuschauer in den nächsten, besetzten    Parkplatz und löst eine Kettenreaktion aus...

 

 

   Die Buchstaben sind:

 

   DS1/ bis 10 Dauerstoppstellen,

   S2/1 bis 3 einfache Stoppstellen,

   A3/1 bis 10 Abzweigungen

   die Reedkontakte R 1, 2 und 3 liegen 11mm rechts    neben,  R 01 bis 12 sowie 20 bis 22 auf dem Fahrdraht.

 

 

 

   Dieser Magnet zwischen den Hinterachsen betätigt    R1, 2 und 3 und schaltet die "Schwertransport -    Bevorrechtigung" ein und aus.

 

 

   Zwischen den Schaltpunkten der Reedkontakte an    diesen beiden Modellen liegen 20mm, daher muß der    nächste Reedkontakt bei Verwendung von Faller -    Serienmodellen mindestens 50mm hinter einer Stopp -    stelle liegen.

 

   Abstand beim Faller-Modell Reedkontakt bis Lenk -    magnet ca. 43mm, beim Eigenbau 23mm

 

 

   Der erste Abstellplatz ist aus diesem Grund nur mit    Eigenbauten  bzw. umgerüsteten Fahrzeugen zu be -    nützen. Für Serienmodelle entfällt R 03 und nach    jedem Auafahrtbogen muß ein SRK 04 auch die    Funktion von R 03 übernehmen.  

   Statt dessen kann man dafür 2 Reedkontakte einset -    zen, die müssen aber getrennte Steuerspannungs -    anschlüsse haben.

  

                                                                                      Parkmodul

 

   Relais 1 steuert die Abzweigung, 2 die Dauerstoppstelle, 3 schaltet die Masse für Abzweigung(en) und    Stoppstelle(n) ab.

 

 

   Der Schaltplan des 1. Parkplatzes, alle Erweiterungen sind bis auf die Schalter für Schwertransporte R1/T1 und    die Umschaltung für Hand- oder Automatikbetrieb gleich. Die Steuerspannungen für die Erweiterungen werden    alle wie gezeigt von diesen beiden senkrecht gezeichneten grünen Leitungen abgenommen. Das lila Kabel links    oben schaltet die Stoppstelle vor  dem Parkmodul frei, damit ein wartendes oder das nächste kommende    Fahrzeug einfahren kann. Ohne die Diode geht es nicht, weil sonst alle Stoppstellen gleichzeitig freigeschaltet    würden...                                                                                

   

   Relais gezeichnet in Stellung "Aus". Belegung der Kabelfarben siehe Schaltpläne.

 

   Schalter S 1 in Betriebsart "Hand"gezeichnet (Rechts "Automatik")

  

   Betriebsart Hand:. Über Taster T 01 wird das Relais Rl 1 die Abzweigung eingeschaltet. Nach dem Überfahren    derselben kommt von Reedkontakt R 01das Abschaltsignal für Rl 1, damit die Abzweigung sofort wieder aus -    geschaltet wird  Nicht    um einen bereits eingebauten Taster für dieses Signal zu sparen, sondern um ein nur

   für Zuschauer bei Ausstellungen lustiges Chaos durch weitere einfahrende LKW zu vermeiden, liegt die Steuer -    spannung an diesem Reedkontakt ständig an. Taster T 02 schaltet Relais Rl 2 ein, das an der Dauerstoppstelle    stehende Fahrzeug fährt los, SRK R 04 gibt Abschaltsignal für die Dauerstoppstelle an Rl 2, auch hier liegt die    Steuerpannung dauernd aus o. g. Grund an.

 

   Taster T 1 schaltet RL 3 ein und damit die Masseleitung für die Abzweigungungen und Stoppstellen ab. Damit    wird ein Einfahren der langen Schwertransporter in die dafür nicht vorgesehenen Parkplätze sowie die Ausfahrt    anderer Fahrzeuge vermieden. Ein während der Umfahrung eingebenes Ein- oder Ausfahrtsignal bleibt gespei -    chert und wird nach der Rückstellung von RL 3 nach Einfahrt des Schwertransportes in "seinen" Parkplatz    ausgeführt.

 

                    

   

   Betriebsart Automatisch: Reedkontakt R 03 schaltet die Abzweigung über Rl 1 ein, der nächste einfahrende    LKW durch R 01 diese Relais wieder aus. Nachfolgender R 02 lässt ein Fahrzeug auf einem benachbarten    Parkplatz losfahren, daher der Pfeil nach rechts. Durch Einschalten von Rl 02 von einem anderen Parkplatz ,    hier Pfeil von rechts, wird durch die Spule der Dauerstoppstelle deren Magnet neutralisiert, der Brummi fährt    los, R 03 schaltet die Abzweigung zur diesem Parkplatz ein und über R 04 wird Rl 2 wieder ausgeschaltet.

 

   R1 führt die automatisch die gleichen Funktionen wie T 1 durch, das braun-schwarze Kabel steuert weitere    Relais auf dem Schwertransportmodul, von dem auch über das lila Kabel über R 2 das Relais Rl 3 wieder    zurückgestellt wird.

 

 

 

   Die beiden Abstellplätze für Schwer- oder lange

  Transporte sind bis auf die Dauerstoppstellen automa -   tisch gesteuert, daher ist das Einfahren nur bei einem   oder beiden unbelegten Plätzen möglich.

   

 

 

                                    Schwertransportmodul, automatische Steuerung der Abzweigungen.

 

   Relais 4 und 5 steuern die Abzweigungen A3/9 und 10, Relais 6a und 6b verhindern dies bei besetzten Plätzen.

  

   Das braun-schwarze Kabel bringt das Einschaltsignal  für die Relais Rl  5 und 4. Damit sind die Abzweige A3/9    (auf dem Parkmodul) und A3/10 nach  links geschaltet und die Zufahrt zu den Parkplätzen frei. Das erste an -    kommende Fahrzeug fährt in den linken Abstellplatz. Nach dem Überfahren von R 09 wird R l 4 ausgeschaltet,    A3/10 wird stromlos und dem nächsten Fahrzeug bleibt nur der Weg in den rechten Abstellplatz. Der SRK 09    schaltet auch Rl  6a um und damit ist die erste Massezuleitung zu A3/9 unterbrochen. Durch Einschalten von    

   R 08 wird Rl  5 ausgeschaltet, Plus weg, A3/9 steht auf geradeaus. So ist bei belegten Abstellplätzen die Ein -    fahrt gesperrt. Gleichzeitig ist über R 08 Rl  6b umgeschaltet und die zweite Masseverbindung zu A3/9 eben-    falls unterbrochen. Beim Betätigen  von R1 (oder T 1) würde sonst über Rl 5 A3/9 auf Abzweig gestellt und der    Auffahrunfall zum Vergnügen der Zuschauer gesichert...

 

                                           

  

   R 2 schaltet (wie R 08/09)  Rl 3 aus, damit der Betrieb auf den Parkplätzen 1 - X weitergehen kann, gleichzeitig    Rl 7 ein, damit S2/1 ein Auffahren eines weiteren Schwertransporters auf einen an Stoppstelle S2/3 stehenden    "Langen" verhindert. 

   Durch (handgesteuerte) Ausfahrt werden über R 08a oder R 09a die Relais 6a oder 6b, sowie über R 1 oder T 1    Relais 4 bzw. 5 ungeschaltet und der nächste "schwere Brocken" kann in den freien Parkplatz einfahren.  

   

   Das Weglassen der Dioden hebt die Schutzfunktion von Rl 6a + 6b auf !!

 

 

 

   Damit der Betrachter nicht zu weit hochgehen muss,    nochmals die Belegung des Modules 2.

 

                                         Schwertransportmodul, Steuerung der Stoppstellen..

 

   Die Relais 7,8 und 9 schalten die Standard-Stoppstellen.

 

 

   Die Taster T1/9 und 10 schalten über Transistoren die Dauerstoppstellen frei, und liegen wie R2 und R3 stän -    dig an der Steuerspannung. T21, 22 und 23 sind über die Handschaltungsleitung gespeist, R 22 über Automatik,    siehe ersten Schaltplan. T 21 und 22 schalten über Rl 8 bzw. Rl 9 die Stoppstellen S 22 und 23, die über die lila    Leitung z. FM (= zum Folgemodul) ausgeschaltet werden, über T 22 auch im Handbetrieb. Allerdings triit S 2/2    erst in Funktion, wenn S 2/3 (damit Rl 9) eingeschaltet ist, von dort bekommt auch R 21 die Steuerspannung.

 

                       

 

 

 

 

                        

 

   

   R2 schaltet über Rl 7 Stoppstelle S2/1 an der Park -    modulausfahrt ein, um das Auffahren eines evtl. nach -    folgenden  LKW auf den langen Vordermann zu ver -    hindern. R 03 am Ausgang des Schwertransportmo -    dules schaltet Rl 7 ab.

   (R 20 ist zunächst nur vorsorglich eingebaut worden)

 

                                                                                    Steuerung Nr. 2

          

 

                        

 

   Größe 400x220mm, links oben T 1, unten S 1, dazwischen die (teilweise entfallenden) Taster für die Parkplatz -    steuerung.

   Mitte Schwertransportplätze, rechts Ausfahrt der Module. Die Platte ist aus 1,5mm Aluminium, der Rahmen    darunter aus Holz.

 

   Demnächst geht es weiter...

                                                    

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