Geschwindigkeitseinstellung

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   Aufgrund Bauarten und Fertigsstreuungen der ver -

   wendeten elektrischen Teile ergeben sich weit unter -

   schiedliche Geschwindigkeiten der Modelle. Dies stört

   den "Verkehr" mehr, als es ihn am fließen hält.

 

   Daher habe ich mal im Internet nachgesehen, aber    nichts einfaches, brauchbares gefunden. Es gibt auch    einige einstellbare Elektroniken, aber als Autofahrer    (auch in 1:87) baue ich keine Radarkontrolle auf !

   Die Geschwindigkeitsmessung haben wir bei Fleisch -    mann abgeschaut und auf einen Wiking-Anhänger    montiert.

   Anfangs haben wir Festwiderstände (unten) von 5 bis    12 Ohm, je nach Raddurchmesser für 64km/h bein neu    geladenen Akku's eingebaut, diese fällt auf ca. 58    km/h nach einiger Zeit zurück.

   Geht aber nur mit "großen" Zugfahrzeugen!

   Siehe auch Testwagen.

 

 

 

   Links und rechts je ein Vorderachsdrehgestell für    Wiking und  Herpa-Zugfahrzeuge, mitte ein Zughaken    mit angeklebtem Magnet und Gegenmagnet zum    Anhängen an ein Fahrzeug ohne Kupplung.  

 

 

   Wie es funktioniert:

   In der Mitte der Hinterachse sitzt ein Rad, in das ein    kleiner Magnet außen eingelassen ist, darüber (unter    dem Pritschenboden) der Reedkontakt.  

 

 

   Einen Drehzahlmesser für die verschiedenen Motoren    wollte ich schon lange bauen, aber wie - geht bestimmt    irgendwie elektronisch. Auf die einfache Idee, dass    von einer anderen Seite abzurollen, bin ich erst ge -    kommen, als meine DL einfach zu langsam fuhr, und    das ohne Widerstand wie beim LF und Rüstwagen, die    eigentlich gleich aufgebaut sind. Links die Lösung für    LKW mit den entsprechenden Rädern. Ein Drehzahl -    messer ist das immer noch nicht, aber ein Vergleich    und Test von Motoren, auch mit verschiedenen    Rädern ist so möglich.

 

 

   Der Raddurchmesser am Tacho ist auf 3000mm ein -    gestellt. Zur Messung wird das angetriebene Rad    gegen die Hinterachse des Anhängers gehalten, auf    der 12,3mm (profilierte) Herpa-Räder montiert sind.    Gemessen  wird mit konstant 2,4 Volt von Akkus, die    20 Minuten nach dem Laden in Betrieb waren, ohne    Widerstand. Nur die Schnecke darf nicht auf das    Schneckenrad drücken, dass verfälscht die Messung,

   siehe Hinterachsantrieb.

  

   Für's Auge sind zwischen 58 und 60 Stundenkilometer    gerade so passend für Stadt- und Straßen außerhalb    der Ortsschilder.

   Flachmotor glänzend  12,6mm  Rad  69km/h,                                        10,2mm  Rad  59km/h    Rundmotor 161744    12,6mm  Rad  75km/h,

 

 

   wobei letzerer früher bei viel Fahrbetrieb als die    Flachmotoren bei Bergauffahrt in die Knie geht.    

 

   War übrigens Bild Nr. 9999 für fcsfm, wobei mindes -    tens 3, selten auch mal 10 für eine verwendete Auf -    nahme "geschossen" werden.

 

   Allerdings, lastabhängige Spannungsregler, die das    Fahrzeug bei Bergauffahrt genauso schnell fahren las -    sen wie in der Ebene, sind völlig Vorbildwidrig !!

 

 

  Widerstand, von den Akkus kommend, überbrückt   (braunes Kabel). Jetzt geht wieder schneller bergauf.

 

 

   Ermittelt wurde der passende Festwiderstand mit    dieser Platine, ein kleiner einstellbarer Widerstand    mit 20 Ohm  war in Karlsruhe nicht aufzutreiben. Der    Wert des verwendeten war größer, daher die Para -    lellschaltung eines festen Widerstandes nach der For-    mel R x R  geteilt durch R + R = Gesamtwiderstand    der Schaltung  kleiner wie kleinster Einzelwiderstand.

   So konnte durch Verstellen der passende Widerstand

   ermittelt werden, der erfahrungsgemäß zwischen 5    und 12 Ohm liegt.  Dioden sollten nicht eingesetzt    werden, diese haben einen Spannungsabfall in Durch -    lassrichtung von ca. 0,5 bis 0,7 Volt, etwas zuviel...

 

 

   Hier einstellbare Präzisionswiderstände stehend,        20 Ohm ausreichend (auch größer erhältlich),

 

 

 

   hier liegend, die auch stehend zu verwenden sind.

 

   Bezugsquelle: Reichelt-Elektronik, 64W20 stehend,    64P20 liegend, je 0,30 € ( 09/2009) + VS-Kosten.

 

 

   Der Anschlussplan:

 

   Links oben St - Stecker, SCH - Schalter,

   dann SRK - (Umschalt)Reedkontakt, W - Widerstand,    M - Motor.

 

   Der einstellbare Widerstand gleicht beim Einstellen    die Übergangswiderstände von Stecker, Schalter und    Reedkontakt mit aus.

 

 

   Hinten im Bus,  

 

 

   vorne im Tankaufbau,

 

 

 

   mittig beim Sattel.

 

 

   Postbus mit kleinen Rädern ohne Last 62

 

 

   angehängt noch 55  "Stundenkilometer"

 

 

   Bus mit großen Rädern ohne Last 72

 

 

    angehängt noch 66  "Stundenkilometer", beide mit     Flachmotor glänzend.

 

 

   Wie an den nachfolgenden Bildern und dem Text zu    entnehmen ist, bleibt der Anhänger die einfachere zu    bauende Lösung.  Der Gummiring ersetzt den Zug -    haken und passt sich der Fahrzeuglänge an.

  

 

   Peinlich genau wie Kollege Hans E. ist,

 

 

   hat er eine Teststrecke gebaut, und dabei festgestellt,

 

 

   dass erst ab dem Überfahren von SRK Nr. 1 bis 9 der    Tacho mit dem Anzeigen beginnt. Also sind bei einem

   Abstand von 39mm insgesamt 16 Reedkontakte sorg -    fältig (heiß) eingeklebt, mit Schalter für Spannungs -    unterbrechung.  

 

 

   Der Oldie bringt es auf 28,

 

 

   die "Vorführer" unter der Woche auf 58

 

 

   und 66,

 

 

   aber dann Akku leer nur 17,

 

 

   noch warmer, da frisch geladener Akku 123

   (hinter so einem bin ich mal in 1:1 hinterhergefahren,

   war noch Tachograf mit Scheibe ohne Geschwindig -

   keitsbegrenzer!!).

 

 

   nach einer Viertelstunde noch 82 Kilometerstunden.

 

 

   Glatte Fehlmessung, hat

 

 

  wie hier der Aufpasser geschlafen ?

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