Lithium-Polymer-Akkus
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Für den Einsatz von den bei uns bevorzugt verwende - ten Faller Flachmotoren mit 50mA Stromaufnahme rechts sind Lipos aufgrund ihrer (derzeit noch) gerin - gen Kapazitäten von 180 bzw. 270mA nicht geeignet. Ausnahme hier ist der Faller-Rundmotor links, der sich nur ca. 15mA. "genehmigt". Hier wird dann aber etwas Elektronik benötigt, siehe Spannungsregler und Kaelble-Umbau.
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Einfacher Anfang: Die Kamera benötigt nur 5 Volt, ist aber für 9 Volt Betrieb ausgelegt. Dafür ist in der Anschlussbuchse (warum Buchse ?) ein 5 Volt SMD - Spannungswandler eingebaut. Da die Buchse aber zu groß ist, wird sie wie beim Kamerabus und Möbelwa - gen abgeschnitten.
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Lipos lassen sich ohne Einsatz weiterer Elektronik nur in Reihe, also hintereinander schalten. Hier mit einem 6er Stecker wie folgt ausgeführt: Anschluss 1+ 3 von oben gehen auf die Masseanschlüsse der ausgangsseitigen Buchse. Anschluss 4 und 6 gehen zusammengefasst auf Stecker 2. Stecker 5 ist Plus der Ausgangsbuchse. An der liegt dann die Spannung der beiden Akkus zusammengezählt an. |
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Um diese Ausgangsspannung auf 5 Volt herunterzu - setzen, wird der Festspannungsregler benötigt, hier ein L 7805, Anschlüsse von links Eingang, Masse, Ausgang. Wird aber im Betrieb mit der Kamera mit einer Stromaufnahme von 50mA kaum warm. |
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Diese Kombination mit den beiden 180mA Lipos hat beim ersten Versuch kein Bild zustandegebracht. Der Spannungsregler hat aufgrund eines von mir nicht eingebauten Schalters über Nacht die Akkus entleert. Durch die Reihenschaltung wird aber die bei diesen Akkus vorhandene Schutzschaltung gegen zu starke Entladung ausgetrickst. Knapp 2 statt 3 Volt waren je Akku noch vorhanden.
Kamerabetrieb mit 180er Akkus 1 1/4 Stunden, wie die beiden folgenden nicht fahrend, aber nachmittags mit Lichteinfall eines trüben Novembertages. |
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180er am Plus, 270er am Minus 2 1/2 Stunden, wie auch der nächste, abends bei Energiesparlampenlicht. |
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Umgekehrt: 270 am Plus, 180 am Minus 1 1/2 Stun - den. Die Verwendung unterschiedlicher Kapazitäten ist nicht richtig, da der kleinere ständig überlastet ist und dies mit einer kürzeren Lebensdauer bezahlt. |
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Mit 2 mal 270mA warens dann 2 1/2 Stunden, hier am Morgen im Fahrbetrieb auf der Museumsanlage, die Kamera muss bei Tunnelein- und Ausfahrten die Helligkeit immer nachregeln.
Ergebnis: Bei den (Markt)Preisen von 8 bis 9 € pro Lipo werden unsere Kamerafahrzeuge weiterhin mit normalen AAA-Akkus fahren. Die erhoffte Bildstö - rungsververringerung durch getrennte Betriebsspan - nung hat sich eingestellt, daher werden wir es mal mit drei billigeren GP-Akkus und entsprechendem Span - nungsregler probieren. |
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Die Kamera in unserem Museumsbildübertragungs - fahrzeug lieferte mit dem großen Lipo 1 Stunde Bil - der, mit den 4 von uns verwendeten AAA -Akkus werden's schätzungsweise 5 Stunden sein, aber ein 3er Halter ist auch schnell gebaut Im LKW ist der flache Motor verbaut, der zieht problemlosauch den 70g "schweren" Hänger unsere Steigung mit rechts- links-rechts Kurven hoch.
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