Elektrowerkzeuge, Ladegeräte
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Zwei einfache analoge (eins tut's auch), preiswerte Messgeräte reichen allemal für Spannung, Bereich 2,5 und 25 Volt sowie Strommessung, Bereich 500mA völlig aus, digitale, insbesondere mit automatischer Bereichswahl, sind durch schwankende Eingangswerte ständig am Suchen, z. B. bei Spannungs- und Strom - messung an einem laufenden Motor oder einem fah - renden LKW.
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Die dazu benötigten Adapterkabel sind selbst angefertigt: Das lange mit zwei kleinen Krokoklemmen am einen und 3poligem Stecker anderen Ende ist zur Messung von Spannung an Akkus mit 3poliger Buchse. Das kleinere Kabel mit ebenfalls 2 Krokos, einseitig mit Buchse und andere Seite mit Stecker, jeweils 3polig, ist zur Messung des Stroms bei eingeschalte - tem Verbraucher und wird zwischen Akku und Motor gesteckt. Das kleine T-Stück, mit zwei Buchsen und einem Stecker dient in Verbindung mit dem langen Kabel zur Messung der Spannung bei laufendem Motor und wird ebenfalls zwichen Akku und Motor gesteckt. Mit den Kabeln der Messgeräte gekoppelt, können auch während der Fahrt Werte genommen werden, so sieht man, dass in engen Kurven und Steigungen mehr Strom verbraucht wird.
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Die gezeichnete Verdrahtung, eigentlich müsste der mittlere Adapter zwei rote Klemmen haben, da hier der Strom durch das Messgerät geleitet wird. Beim Vertauschen der Klemmen aber würde der Zeiger des Messgerätes nach links statt nach rechts ausschla - gen. Die rote Klemme geht zum Messgerät, die schwarze zum Verbraucher.
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Die "Fernbedienung" ist hauptsächlich für die Fahrt zum Fotografierpunk gebaut, hilft aber auch beim Reinigen des Antriebs.
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Die "Starthilfe" ist zum Testen und zum rückwärts einlaufen lassen neuer Motore/Getriebe.
Da die Krokoklemmen nicht isoliert sind, sollten die Akkus nach Gebrauch wieder entfernt werden, da auch die kleinen bei Kurzschluss viel Wärme erzeugen...
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Wenn die Fahrzeuge zu langsam werden, müssen die Akkus nicht durch Fahren völlig entleert werden, dies quält nur den Motor, lieber geladene einsetzen. Akkutest mit Vorgehensweise siehe Wartung
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Bekannt - das Faller Ladegerät, bei uns im Museum mit Wochenzeitschaltuhr im Einsatz. |
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Ladegerät für AA und den bei uns verwendeten AAA Akkus. Diese verfügt über eine Entlade- und kontrol - lierte Ladefunktion für jeden Einzelakku. |
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Ladeplatine für Lithium-Polymer-Akkus, Lieferum- fang mit Steckbrücken zur Ladestromeinstellung. Eine Anleitung mit Verdrahtung und Bedienungsanweisung ist natürlich auch dabei.
Bezugsquelle sol-expert. |
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Dazu benötigt wird noch ein Netzteil, ein 3facher IC-Streifenkontakt, |
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und, da für uns keine Freiluftverdrahtung in Frage kommt, ein Kunststoffgehäuse, eine 3,5mm Anschluss- buchse, eine Diode sowie Kabel 0,25mm². |
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Hier ist die Platine bereits fertig verdrahtet, als Plus - Zuführung dient die Verpolungsschutzdiode, um An - schlussfehler zu vermeiden. Aus dem gleichen Grund ist auch der Eingang >6 Volt angeschlossen worden, weil sich die Diode 0,7 Volt als "Lohn" für ihre Tätig - keit einbehält. |
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Mit einer Schlitzschraube M1,8, deren Kopf durch den Spannungsregler geht, aber nicht durch die Bohrung der Platine, wird diese auf dem Holzklotz befestigt und mit 2K blau verklebt. Dies stabilisiert die Platine beim Aufstecken und Abziehen der Steckbrücken zur Lade - stromeinstellung. Die Schraube muss bleiben, da sich der Kleber durch Erwärmen des Spannungsreglers (großes Bauteil) erwärmt und sich lösen könnte. |
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Nach dem Einbringen einer 8mm Bohrung wird zuerst die Anschlussbuchse eingeklebt, |
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dann das Holz mit der bereits verklebten Platine |
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und zum Schluss dann noch die Kabelanschlüsse am IC-Streifen mit 2K isolieren sowie die "Anschlussein - heit" etwa senkrecht festkleben. Der Deckel soll beim Laden unten bleiben, um einen Wärmestau zu auszuschließen. |
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Nach Aufstecken der Brücken gem. der beiliegender Anweisung kann geladen werden. Freiraum für eine zweite Ladeschaltung ist vorhanden, falls diese Akkus doch öfters zum Einsatz kommen. |
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Erste Erfahrungen: 2 von meinen 3 Akkus, die ich im März erworben habe, anschließend von Hans E. mit seiner Platine geladen wurden, zeigten Ende Juni an diesem Lader beim Anschluss "defekt". Das egal, ob zuerst der Akku oder die Spannung angeschlossen wurde. Der dritte hat kurz geladen, dann zeigte die grüne Diode voll an. Zuerst Spannung, dann Akku an - geschlossen. Nach dem Entladen aller Akkus mit einer 12V 4Watt Glühbirne und erneutem Laden spielte die Anschlussreihenfolge keine Rolle mehr (2009). Entladezeit war beim 180er 1,25, Ladezeit 1,75 Std. bei 165mA Entladestrom und 190mA Ladestrom. Abschaltspannung 2,6 Volt. Noch etwas: Je mehr Spannung am Eingang anliegt, desto wärmer wird der Spannungsregler. Eigentlich genügen 7,5 Volt, der Regler braucht ca. 1 Volt für seine Tätigkeit. Ein 9 V Steckernetzteil mit 500mA Leistung ist ausreichend.
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Das mit zwei Ladeplatinen an einer Spannungsquelle hat dann nicht funktioniert. Mal haben gleichzeitig an - geschlossene Akkus unterschiedlicher Kapazität zu - viel Strom gezogen, dann fiel die Stromaufnahme stark ab. Ursache könnten die Spannungsregler gewesen sein, die ins Schwingen kommen. Diese Erfahrung habe ich früher schon mal beim Verstärkermikrofon - bau und beim Einsatz zweier 24/12 Volt Spannungs - wandler am LKW-Bordnetz gemacht. Über die Laut - sprecher der angeschlossenen CB-Funkgeräte kam dann ein zunehmendes Pfeifen, dass sich auch mit Filtern nicht unterdrücken ließ. |
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So sind die Platinen nun eingangsseitig auch getrennt, bei Verwendung nur einer steht die zweite nicht un - nötig unter Spannung. |
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Die Kunststoffstreifen verhindern ein falsches Auf - setzen der Akkubuchsen. Genau das hat die daneben - liegende Schaltung zerstört, aber nicht lautlos, sondern mit einem Knacks und einer kleinen Rauchwolke. Diese "Erfahrung" hat mich dann 19 € gekostet...
Nach dem Abbruch des rechten äußeren Teiles habe ich nochmal eine Platine "abgeschossen", wenn die 2. dann auch noch kaputt ist, werde ich die Lipo's nicht mehr einsetzen und meinem Kollegen Hans E. über - lassen... |
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