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   Henschel Sattelzug

                                                                                    

 

  

 

   Vor ungefähr 20 Jahren habe ich auf einer Börse zwei    Henschel Sattelzüge erworben. Die Auflieger waren in    Ordnung, die Zugmaschinen arg bespielt. Daher sind    die Fahrerhäuser und die Fahrgestelle bereits nach -    lackiert.

 

 

 

 

 

  

 

   Wie unter Sattelzugmaschine beschrieben, ist die    Platte für die Lenkung und der Motorhalter bereits    eingesetzt.

 

 

 

 

   Auch die Lenkung hat nach viel Feilarbeit genug Frei-    raum für den "Einsatz".

 

 

   Viel Material ist vom Fahrerhausunterteil abgefräst    und ausgefeilt worden,

 

 

    um Platz für die Räder zu schaffen.

 

 

 

   Die Außenkanten der Kotflügel sind gerade noch ste -    hen geblieben, im Bereich der Trittstufen kann man    durchgucken...

 

 

 

   Die Inneneinrichtung und ein Zusatzgewicht ist schon    mal eingesetzt, die Antriebsschnecke um 2 Windun -    gen gekürzt, vielleicht wird so etwas weniger Staub    auf der großen Anlage eingesammelt? Leider nicht!

  

 

 

   Der Serientank mußte einem größeren von Kibri wei -    chen, in den der Reedkontakt eingesetzt wurde. Mit    einem 1mm starken Kunststoffstück ist der Tank et -    was weiter nach außen und auf Unterkantenmaß 3mm    eingestellt worden.  

 

 

   Die unschönen Stellen vor und hinter dem Motorhal -    ter sind mit 0,5mm starkem Kunststoff verschlossen    und rot angestrichen. Am Sattel konnte ich keine    dicke Scheibe unterlegen, sonst wäre er zu schräg ge -    standen. die Längsträger habe ich abgefeilt und eine    zuvor auf 14mm aufgebohrte Platte aus  0,8mm Alumi-    niumblech aufgesetzt.

 

 

   In ein Langloch zwischen Kotflügel und Leuchtenträ-    ger ist der schmale Mikroschalter eingesetzt worden,

 

 

 

 

   um den Batteriehalter möglichst nahe an den Dreh -    punkt zu  bringen, sonst kriegt er die 210 Grad Kurve    auf der Museumsanlage nicht!

 

 

   Ein bißchen knapp wird es mit den Kabeln unter der    niederen Plane,

 

 

 

   die während der Fahrt vorn etwas hochrutscht, aber    das kriegen wir auch noch in Griff!

 

 

   Da Faller-Räder etwas zu breit sind, mußten sechs    Wiking - Räder abgedreht und mit Haftreifen verse -    hen werden, zwei davon für den Sattel wegen der    Laufgeräusche...                  

   Technik

 

 

   Im Einsatz auf der Museumsanlage, Fahrt gegen die    Sonne, Scheibe nicht verspiegelt!

 

 

  So sieht es besser aus, der Fahrer hat mittlerweile sei -   nen Platz eingenommen, die Trilex - Felgen kommen   noch.

 

 

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